Mit jedem Tag hinterlässt du unzählige Spuren im Netz. Deine Spuren werden auf unbestimmte und für dich nicht einsehbare Art gespeichert. Die gespeicherten Daten können beliebig vervielfätigt, verändert und miteinander verknüpft werden. Die Folgen dessen sind nicht absehbar.

In deiner Tasche trägst du eine besonders datenintensive App mit dir: WhatsApp.
Die Nutzung dieses Messengers ist umstritten. In ihrem Zusammenhang fallen Begriffe wie Willenssteuerung, Fremdkontrolle, Überwachung und Identitätsdiebstahl.

Ich habe entschieden WhatsApp aus meinem Alltag zu lösen. Was meine Hintergründe sind? Warum mir meine Daten wichtig sind? Was du für mehr Sicherheit und Freiheit tun kannst? Das erfährst du in diesem und allen folgenden Beiträgen der Reihe ‚Datenminimalismus‘.

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